Besuch

Am Wochenende hatten wir Besuch. Das kommt garnicht so häufig vor. Also Besucher kommen schon, ab und zu, aber Übernachtungsbesuch eher garnicht. 

Frau Finnland und Sohn blieben eine Nacht. Als kleiner Zwischenstopp vor der Heimreise. 

Um die Zeit mit den Kindern gut rumzubekommen. Nur auf dem Sofa sitzen und quatschen ist ja keine Option, mit Kindern. Unternahmen wir ein kleines mini Urlaubsprogram. 

So kam ich zu ein paar Dingen, die eh schon auf meiner toDo Liste standen.

Wir gingen mit den beiden großen Kindern (Robodad und Boy, blieben zuhause) in ein Sushi Restaurant. 

Ehrlich gesagt war uns das Restaurant etwas zu teuer. Zumal Finnland Junior zuerst den halben Preis zahlen sollte. Und so viel isst ein 5Jähriger dann nun auch wieder nicht. Hinterher war ich satt und erstaunt, wie gut Minirobotgirl eigentlich durchgehalten hatte. Sie saß einigermaßen ruhig und aß sogar irgendwie mit Stäbchen. Alles sehr merkwürdig 😂 

Abends verschlief ich dann leider die Erwachsenen Runde. Es war abgemacht, wer nach dem Kinder ins Bett bringen noch wach ist, trifft sich im Wohnzimmer. Also ich war nicht da. 

Am nächsten Morgen holte ich mit Robotboy Brötchen. Machen wir übrigens sonst nicht. Nach dem Frühstück fuhren wir Muttis, wieder nur mit den Großen erstmal ne Runde Bus. Minirobotgirl wollte das neulich schonmal mit mir machen und Finnland Junior ist Busfan. Das passte also. Aber nach 30 Minuten wurde er dann doch unruhig und wollte viel lieber „umsteigen“ daß scheint noch besser als das Busfahren an sich zu sein. Beim umsteigen stoppten wir kurz am Bäcker und fuhren danach wieder zurück.

Auf der Strecke heimwärts stoppten wir an einem Spielplatz. (Von meiner To Do Liste) wo auch zufällig  gerade Flohmarkt war. 

Den nahmen wir natürlich auch noch mit. Der Spielplatz am Goldbekhaus ist schon Ok. Hat ein tolles Seilklettergerüst mit Rutsche. Aber die Spielplätze auf unser Ecke gefallen mir irgendwie besser.

Zuhause schnell Nudeln essen und dann mussten die beiden auch schon wieder los. Also alle Mann und Frau ab zum Flughafen. Vorher ließ ich die drei Kinder nochmal im Innenhof laufen. War ne blöde Idee, weil alle drei ständig in andere Richtungen gelaufen sind. Und der Innenhof irgendwie nicht Kindersicher ist und über all Geländer und Treppen zum runterfallen hat. Und Sonnenschirmständer zum umschmeißen usw.

Am Flughafen saßen wir ne Weile auf der Aussichtsplattform. War ich vorher noch nie. Weiß jetz auch warum. Ist nicht so richtig spannend 😂

Da fand ich den Mc D… Spielplatz viel cooler. Mit einer riesen Rakete als Klettergerüst. Minirobotgirl wsr hell auf begeistert. 

Dann eskalierte die Situation mal wieder. Kind motzig. Mama motzig. Robotboy wollte dringen aus dem Bondolino raus. So daß wir uns bei Frau Finnland und Sohn abrupt verabschiedeten.

Irgendwie waren die beiden unsere Test Gäste. So wue Versuchkaninchen. Ich dachte unsere WoWnung hat ja genügend Platz und auch ein Bett über. Aber so richtig gut war’s wohl nicht.  Es fehlen ja immer noch die Vorhänge, sodaß wir eine Wolldecke aufhingen. Und für nicht Stadtmenschen ist wohl zu viel Trubel auf der Straße, um mit offenen Fenster zu schlafen. Viel zu laut hieß es. Hier treiben sich halt auch spät nachts noch besoffenen Leute herum und schreien. Von den Rettungswagen Sirenen garnicht zu reden. Und eine zweite Decke hatte ich  auch vollkommen vergessen. Aber mein Schlafsack kam ganz gut an. 

Die Zeit ging richtig schnell vorbei. Und eigentlich war unser  Besuch schon wieder weg,  bevor wir es uns gemütlich machen konnten .

Weil ich so gerne die bunten Kinder Klamotten mag, die hier so unbezahlbar sind, bringt Frau Finnland immer etwas zum anziehen mit, Für die Kinder.

Urlaub, Schloß Dankern

Familie Robotti ist nicht so die Reise Familie. Meistens und auch gerne machen wir Urlaub auf Balkonien. Diese Jahr jedoch, legten wir ganz untypisch, eine Woche Maiurlaub ein. Und verließen dabei sogar die Stadt. Drei Auto Stunden von Hamburg entfernt, verbrachten wir fünf Tage, oder eher Vier und einen Morgen, im Freizeitzentrum Schloß Dankern. 

Die Idee dazu entstand, als wir beschlossen mit Familie Friend einen Kurz Urlaub zu verbringen. Ursprünglich stand etwas komplett Anderes auf dem Plan. Aber mit Schloß Dankern waren wir vermutlich alle viel besser bedient.

In der Ferienanlage kann man kleine Häuschen mieten. Die nicht sehr modern anmuten, aber alles bieten, was man so braucht. Wir hatten ein „Heidehaus“ gemietet. Gleich in der Nachbarshütte wohnten die Friends. Was wirklich nett war. Die Kinder konnten einfach so rüber laufen. Und dank  Babyfon, konnten die Friends Abends auf ein Weinchen rüber kommen.   

Das Beste für uns war aber eigentlich der Spielplatz. Auf dem Gelände befinden sich richtig viele Spielplatz Geräte, Rutschen, Karrussels, Seilbahnen, einfach alles Mögliche. Dort verbrachten wir die meiste Zeit.

Es gibt einen Supermarkt, Restaurant, eine Sportsbar, Disko, Kino, Ponyreiten, Wasserspielplatz, riesenrutsche, Spaßbad, Kletter burg, Minigolf, Hochseilgarten, Indoor Spielplatz, Badesee, Fahrradverleih…

Haben wir natürlich alles nicht genutzt. Der Spielplatz hat voll gereicht 😅 

aDie absolute Lieblingsattraktion der beiden Mädels ( beide 4 ) die Kletterburg ließ Minirobotgirl zu Höchstleistungen auflaufen. Dort mussten wir auch täglich mehrmals vorbei. 

Robotboy ( fast 2 ) mochte die kleine Eisenbahn am liebsten. Dort musste man allerdings extra Münzen lösen, für jede Fahrt. 1×80cent 10×6,50€ 
Die riesen Sandkiste machte auch ordentlich was her!

Lediglich das Essen müsste man beim Nächsten Besuch besser planen. Ursprünglich sollten sir vor Ort in einem normalen Supermarkt für die Woche einkaufen, Was wir aber nicht taten. Wir fütterten an den Imbissbuden und kauften im Supermarkt auf dem Gelände oder bestellten beim Pizzataxi 😅

meine persönliche Speisenauswahl. Neben den Pommes.

Fazit: fahrt hin. Gut und günstig. Wir werden bestimmt nochmal irgendwann hin fahren🖒 

Krankenschwester (Niete) Robotmom

Es ist mal wieder so weit. Die Arbeitswoche ist (für mich) halb herum und ich muss zuhause bleiben um die Kranken Kinder zu hüten. Die so krank sind, daß sie nix machen dürfen aber wiederum so gesund sind, daß sie Alles machen wollen. Der Robodad vegetiert auf dem Sofa dahin. Auch krank.Alle krank.

Ich hasse es. In der Firma krank zu machen. Hab mich aber wie ne Bekloppte reingehängt und alles vorbereitet. Eigentlich alles super. Aber dennoch ist da diese eine Arbeit, die mir durch die Lappen ging. Die ich zuende machen wollte. Klar, ich soll gefälligst meine Kinder pflegen, sagt ihr jetzt. Mach ich ja auch. Aber ich bin ja nicht nur Mama, sondern hab auch einen Job. Aber das mal abhaken🆗✔

Und in den Muddi Mode umschalten. Der Kinderarzt hat grünes Licht gegeben. Und wie immer ne Frischluftkur angeordnet 😂 Die Miniroboter haben keine! Bronchitis. Nur das Übliche. 

Ich bediene nun die lieben kleinen, trockne Tränen und spiele im Akkord mit Minirobotgirl Puppenhaus. Sie verteilt die Rollen. 

Meine Batterien können diese Auszeit anscheinend auch super vertragen. Merkte ich, als mir im Sekundenschlaf, die Barbie aus der Hand fiel. Ich spielte schon im Liegen!!!  Und konnte einfach nicht wach bleiben. Um den Anschein einer wachen Mutter abzugeben hielt ich die Barbie verbissen aufrecht. (Solange die Barbie sich bewegt, spiele ich!!!) Als sie dann zum wiederholten male aus meiner Umklammerung kippte, schleppte ich meinen leblosen Körper und die Miniroboter ins Bett. Ihr ahnt es. Zum Peppa Wutz schauen.

Aber immerhin habe ich den Kindern heute Gemüse gekocht. Wohoo 

Alte Bude…neue WoWnung 

Wir leben zwischen den Welten 😄 mal hier mal da. Und in der WoWnung ist es eh am schönsten.

Peppa Wutz in Wohnzimmer.

Sofa ist noch unsere neue Matratze.

Abendbrot gibt’s in Robotboys Zimmer. Der hat als einziger Stühle.

 

Minirobotgirl wünschte sich Brot mit Schokolade zum Abendbrot. Und dann suchte sie auch noch Hamburger Brötchen aus. Noch gesünder geht es ja kaum.

Die neuen Nachbarn lieben uns bestimmt schon… wir bauen Möbel auf, während der Mittagsruhe,

 die Kinder schreien, rennen und werfen mit Spielzeugen als gäbe es kein Morgen. Das Übliche eben. Nur wohnt in der alten Bude eine fast taube Omi unter uns. Die hört nix.

Ausblick in der alten Bude ist eine Sackgasse und ein leerer Garten Bäumen und Eichhörnchen. Aus der  WoWnung sieht man eine belebte Kreuzung und einen Teil der Hamburger Skyline.

Silvester 2016 Neujahr 2017

Ich kopier einfach den Text von Silvester 2015 hier rein. Denn seit mehrerem Jahren feiern wir nun schon jedes Jahr bei Miss Friend. Aber ein bißchen anders ist es doch jedes Jahr. 2015 hatten wir zum Beispiel noch/unerwarteterweise wieder aufm Deich angestoßen.

Diesmal gab’s auch kein Raclette, sondern Burger und Crepes. Wir waren drei Erwachsene und zwei Kinder mehr als üblich. Es floß noch viel weniger Alkohol als eh schon. Dafür gabs ne Kiste Fritz Brause. 

Und ich hatte genug Knallerbsen. Nachdem letztes Jahr großer Knallerbsen Mangel herrschte.
Alle bis auf Robotboy hielten bis Mitternacht durch. Faulerweise blieb ich drinne. Draußen war mir kalt und die blöde Knallerei konnte ich bestens vom Sofa aus sehen. 

Robodad ging kurz mit Minirobotgirl zusammen hinaus. Um kurze Zeit später oder eine Silvester Batterie der Nachbarn später wiedr rein zu kommen. Zu laut für unsere Tochter. (das war wie letztes jahr)

Die Kinder haben sich bestens vertragen. Wie sich dreijährige eben so vertragen. Bei Frida und ihren Freundinnen steht allerings Yakari hoch im Kurs. Zur Entschärfung der Situation gabs ein paar kurze Fernseheinheiten.

Trotz eines Kindes welches nicht nach Hause wollte, fuhren wir irgendwann nach 1 uhr natürlich doch zu meinen Eltern.

Neujahr starteten wir mit den Robotti Großeltern. Die Kinder spielten erst mit meinen. Danach führen wir kurz in die alte Bude, wo Oma Robodad beide Robottis einpackte, mit zu sich nahm, damit wir ungestört weiter Kartons packen konnten.(nimmt ja kein ende) Als wir die Kinder wieder abholten sprach Robotboy ein neues Wort. Und zwar 

Oma 😍 

Und Minirobotgirl vorher noch so möchtegern klug, als ich fragte ob sie das eben auch gehört hat?

Nein, der kann nur Mama, Papa und Milch 

😂ich hab gut gelacht. Sprechende Kinder sind so lustig.

Nachtrag…liebe oma pommes, Wir hatten wie jedes Jahr viel Spaß. 😁😂😆

Weihnachten 2016

Unser Weihnachten war ein völlig unspektakuläres. Die Vorweihnachtszeit ging völlig unter bei uns Zuhause.

Man muß aber sagen im Kindergarten wurde sich alle Mühe gegeben. Es gab eine  Adventskalender. Und an jedem Tag fand eine besondere Aktion statt. So brachte Minirobotgirl Salzteig Gebäck mit und ein Wattebild. Der Advents Cafe Nachmittag soll sehr gut gewesen sein.

Zuhause sangen wir immerhin mal Weihnachtslieder. Mit zur Hilfenahme einiger Kinderbücher. 

Zum Weihnachtsmarkt haben wir es NICHT geschafft. Dabei besitze ich immernoch 4 Chips von letzten Jahr, die ich einlösen wollte.

Von den Großeltern be


kamen unsere Miniroboter ein Puppenhaus und Zubehör. So wie TutTut Flitzer mit Parkhaus und Schienen. Nun dudelt es hier ununterbrochen vor sich hin.
Wir haben gut gegesse und nix aufregendes unternommen.

Sämtliche Weihnachtsutensilien habe ich wieder verstaut. Und nun ist auch gut. Dieser Advent war halt ein nicht besonders festlicher.

Ciao Weihnachtsmann. Bis nächstes Jahr!

Kinderzimmer Aufteilung?

Wir suchen das ganze Jahr schon eine größere Wohnung. Mit mindestens 4 Zimmern. 

Lassen wir den Gedanken mal freien Lauf. Wenn wir genug Zimmer bekommen und sagen wir mal zwei gleich große, die sich als Kinderzimmer anbieten würden. 

Würdet ihr dann ein gemeinsamen Schlafzimmer und ein gemeinsames Spielzimmer machen oder jedem sein eigenes Zimmer geben? 

Die Kinder sind 1 und 3 und schlafen eigentlich sowieso noch bei uns im Elternschlafzimmer.

Im Grunde fänd ich zwei getrennte Kinderzimmer schön. Aber damit fängt bestimmt so ein Terretorial Verhalten an. Die Minirobottis sollen bloß nicht mit „mein Spielzeug, dein Spielzeug“ anfangen.

Man könnte aber so schön ein Mädchen und ein Jungs Zimmer gestalten. Minirobotgirl steht ganz klassisch auf Pink. Robotboy hat noch keine Farbvorliebe geäußert. Die könnten wir frei erfinden. Und irgendwie ist es doch auch niedlich, wenn die Kinder ein eigenes Zimmer bekommen.

Morgens ich, Abends Du

Mit fiel kein besserer Titel ein für folgendes Problemchen.

Morgens bringe ich die beiden Kinder in den Kindergarten und Robodad holt sie Abends wieder ab. (Man könnte auch später Nachmittag sagen, daß klingt besser)

Und daraus resultiert ein gewisses Kuddelmuddel. Ein Durcheinander von Kinder Equipment. Morgens bringe ich alles mit, wasn fehlt. Bettwäsche, Wechselkleidung, Gummistiefel, Matschzeug, Mützen, Hauspuschen oder Turnschuhe. Stets alle parat haben ist hier meine Devise.

Abends bringt der Robodad dann einen Schwall Tüdelü mit Heim. Meist die Sonnenhüte und die Puschen. Ganz sicher Dinge die am nächsten Tag wieder benötigt werden, im Kindergarten wohlgemerkt. Dafür bleiben dann beide Paar Schuhe von Robotboy im KiGa oder alle Jacken. Dinge die dann eigentlich auch morgens wieder benötigt werden. nur halt schon Zuhause.

Dies sill nun kein Vorwurf an meinem Mann darstellen. Lediglich kurz zeigen auf was ich achten muss. Habe mir auch schon ein System ausgetüftelt. Welches aus kleinen mini Jutebeuteln besteht. 

Der Beutel wir Abends mit KiGa Utensilien befüllt an die Haustür gehängt. Dort vergesse ich ihn nicht. Und in Kindergarten nehm ich morgens den ganzen doppelten Klumpatsch und anderes Gedöns mit nach Hause.Bzw erstmal mit zur Arbeit.

Jeden Tag aufs Neue. Ich darf nur den Überblick nicht verlieren. Morgen zum Beispiel braucht Robotboy wieder einen Schwung Wechselklamotten. Minirobotgirl aber auch, glaub ich…

Kinder sind zurück

Ohhh das war sooooo niedlich. Donnerstag Abend. Sehr spät sind Robodad und die Kinder nach Hause gekommen. Oma Robodad hatte die drei rum gefahren. Ich dachte so, ich schlepp dann eins der schlafenden Kinder hoch.Und sehe die beiden dann erst wirklich am nächsten morgen. Aber dem war nicht so. Überhauptnicht.Beide hellwach. Minirobotgirl total überdreht. Beide nur am lachen. Total glücklich alle.  Ich saß erstmal im Treppenhaus und musste beide gleichzeitig auf dem Schoß balancieren. Bis wir uns einigermaßen wieder gesammelt hatten. 

Ich weiß ja, daß die Kinder niedlich sind. Aber WIE süß hatte ich doch vergessen.  Hätte die am liebsten aufgefressen, wie man so schön sagt.

In der Wohnung hat Minirobotgirl erstmal alle Schuhe weggestellt. Ordnung muss anscheinend sein. Und ist dann sofort ins Wohnzimmer an den Esstisch. Dort steht in der Regel jedemenge Spielzeug, welches sie zu einer Art Puppenhaus zusammen türmt. In ihrer Abwesenheit hatte ich ein kleines echtes Puppenhäuschen besorgt. Welches auch sehr gut ankam. 

Robotboy hat zuallererst  die DVD s und Kinderbücher inspiziert. Die alle fein säuberlich im Regal stehen. Rausgerissen hat er keines. Danach inspizierte er lieber die Kinderküche. 

Es war mir so eine Freude alle wiederzuhaben.  Robodad inspiziert als erstes übrigens  das Sofa und ruinierte im Gegensatz zu dem Kindern meine Ordnung.

Robotgirl erzählte, Robodad erzählte und Robotboy erklam das Sofa. Und die Kinder haben echt in Dauerschleife gegrinst. Das war so schön zu sehen, daß sie offensichtlich gerne nach Hause kommen. 

Dann machte ich die Kinder aber doch recht zügig bett fertig. Allemal ab ins Bett. Ein Kind links im Arm, eines Rechts. Und Schwuppdiwupp waren sie auch schon eingeschlafen.

Tag Ohne Frischluft

Es ist ja bekannt. Kinder müssen jeden Tag an die frische Luft. Das gilt für mich persönlich auch. Denn ich bekomme sonst schlechte Laune. Allerdings könnte ich das ebenso fröhlich zelebrieren. Unter einer Bedingung, ich MÜSSTE dazu alleine sein.

Mit den beiden Kindern gerät das Ganze eher zu einem oberstressigen Scheißtag. Nichts lässt mich mehr an meinem Verstand zweifeln als ein Tag zuhause in Gesellschaft beider Kinder.(Falls ihr euch fragt, warum wir denn nicht draussen waren.Na weil ich noch immer etwas Rückenprobleme habe. Weder Auto fahren, Karre schieben, Babytragen oder Spielplatzturnereien schienen mir angebracht.)

Egal ob oder wo der Robodad sich in unser Wohnung aufhält. Wichtig für die Kinder ist es, sich direkt neben mir oder auf mir zu befinden. Egal bei welcher Tätigkeit. Heißes Nudelwasser abgießen, der Toilettengang…

Spielen können beide Kinder natürlich zusammen. Notfalls auch mal kurz ohne mich. Aber irgendwer muss ja darauf achten, daß sie Spielzeuge beim richtigen Besitzer bleiben. Oder jemand muss verletzte Kinder trösten oder vorher schon verkeielte Kinder auseinander operieren. Außerdem spielt es sich ja wie erwähnt im direkten Radius um Mutti herum am allerbesten. Schlafverweigern geht ebenso am einfachsten, wenn man ewig über seine Mutter hinweg rollt. 

Ja wir hatten einen schönen Sonntag. Voller Liebe und Zuneigung. Voller Harmonie, mit einem niedrigen Geräuschpegel. Mit einer adrett bekleideten Mutter, die in der Küche eine eins A gesunde Mahlzeit zubereitet.

Das Übliche halt. Nur ohne Frischluftzufuhr.